Human Biology

Der Elitestudiengang „Human Biology – Principles of Health and Disease“ ist ein in­ter­disziplinäres, forschungs- und kom­pe­tenz­ori­ent­ier­tes Programm. Infolge der heutigen gesellschaftlichen Her­aus­for­de­rungen in der bio­me­di­zi­nischen Wissenschaft steigt der Bedarf an hoch­qua­li­fi­zier­ten Nach­wuchs­wis­sen­schaft­ler­in­nen und Nach­wuchs­wis­sen­schaft­lern. In unserem Master-Studien­gang werden herausragende Studierende auf die An­for­de­rungen der aktuellen und zukünftigen Themen der biomedizinischen Forschung vorbereitet.

Der Elitestudiengang in der Übersicht

AbschlussartMaster of Science
Studien­dauerVier Semester
Studien­ort München
Zugangs­voraus­­setzungenAbschlusszeugnis eines mindestens 3jährigen Erststudiums in Biologie oder einem relevanten Fach mit einer Abschlussarbeit
Unterrichts­spracheEnglisch
Bewerbungs­frist28. Februar
Hier geht es zur Bewerbung
Studien­beginn Wintersemester
Leitung Prof. Dr. Heinrich Leonhardt, Prof. Dr. Thomas Gudermann 
Organisation Irini Bassios
E-Mail an die Koordinatorin senden
Weitere Informationen Webpräsenz Human Biology – Principles of Health and Disease

Anbindung an die aktuelle biomedizinische Forschung

Der Elite­studien­gang „Human Biology - Principles of Health and Disease“ zeichnet sich durch eine heraus­ragende Forschungs­situation aus. Die Lehre erfolgt dabei haupt­säch­lich an den Stand­orten München und dem HightechCampus Martinsried.

Basierend auf aktuellen biologischen und me­di­zi­nischen Forschungs­projekten der Ludwig-Ma­xi­mi­lians-Universität München umfasst der Master-Stu­diengang diese inhalt­lichen Schwer­punkte: „Zell­bio­lo­gie, Stamm­zellen und Epigenetik“, „Mo­le­kulare Mikro­biologie und Infektions­biologie“, „Molekulare Onkologie“, „Neuro­wis­sen­schaften“ und „Herz-, Kreis­lauf- und Lungen­forschung“. Jeder der Schwer­punkte ist durch zahl­reiche Forschungs­verbünde und hochrangige europäische Forschungspreise der Biolo­gischen und Medizinischen Fakultät aus­ge­wiesen.


Ein weiteres Highlight des Studien­gangs sind die zahlreichen Koo­per­ations­partner im In- und Aus­land, bei denen ver­schie­de­ne Module des Stu­dien­pro­gramms absolviert wer­den können. Zu­sätz­lich er­mög­lichen inter­diszi­pli­näre Lehr­angebote bei­der Fa­kul­täten den Stu­die­renden ihr Wis­sen zu ver­tie­fen und das eigene For­schungs­profil zu spezifi­zie­ren. In Schlüs­­sel­­­qua­­li­­fi­­ka­­tions­­­­kur­­sen er­wer­ben sie fächer­übergrei­fende Fähigkeiten.

Porträtfoto: Prof. Dr. Thomas Gudermann

Der neue biomedizinische Studien­gang, der von den Fakultäten für Biologie und Medizin gemeinsam organisiert wird, ermöglicht uns, den Studierenden ein interdisziplinäres Programm anzubieten, indem das Beste aus zwei Welten kombiniert wird.

Prof. Dr. Thomas Gudermann

Der forschungsorientierte Elitestudiengang „Human Biology – Principles of Health and Disease“ steht für hochmotivierte, nationale wie in­ter­na­ti­o­na­le Stu­die­ren­de offen. Unser Ziel ist es, unsere Stu­die­ren­den optimal auf die zukünftigen Herausforderungen einer wis­sen­schafts­ori­ent­ier­ten Karriere im Bereich der Biomedizin vorzubereiten.

Mentoring System

Die Studierenden des Elitestudiengangs „Human Biology – Principles of Health and Dise­ase“ werden durch ein umfassendes Mentoring-Pro­gramm von der Einschreibung bis zum Abschluss individuell unter­stützt. Als Mentorin bzw. Mentor steht den Stu­die­ren­den dabei jeweils eine Professorin oder ein Professor zur Seite.

In regelmäßigen Gesprächen zwischen Stu­die­ren­den und Men­to­rin­nen oder Mentoren werden das wissenschaftliche und per­sön­liche Profil der Stu­den­tin­nen und Stu­den­ten und deren Karriere­entwicklung gefördert.

Aus dem Elitestudiengang

iGEM München 2019

Studierende entwickelten ein neuartiges Werkzeug, um transplantierte Zellen zu analysieren.

Zum Bericht

Eine Gruppe in lila Pullis vor dem iGEM Logo.

Nobel Prize Dialogue

Vertreter aus Wissenschaft und Politik diskutierten mit der Öffentlichkeit den weltweiten Gesundheitsstatus.

Zum Bericht

Zwei Studentinnen stehen vor einem Bildschirm, der das Motto des Nobel Prize Dialogue 2019 “Towa-rds Health – Equality, Responsibility and Research” zeigt.

Einblicke in die Forschungsarbeit

Balanceakt: Axonerhaltung in MS

Im Rahmen eines Laborpraktikums untersuchte Jonas Huber calciumabhängige Mechanismen in der Autoimmunkrankheit Multiple Sklerose.

Fibrinogen-Aufnahme in Krebszellen: gut oder schlecht?

In dieser Studie untersucht Manasvini Sridharr den Zusammenhang zwischen der Aufnahme von Fibrinogen durch Bauchspeicheldrüsenkrebs-Zelllinien und den daraus resultierenden Auswirkungen. Sie wurde im Rahmen eines 8-wöchigen Forschungspraktikums am Walther-Straub-Institut durchgeführt.

Pankreaskarzinom Forschung

Leon Heffinger erarbeitete in seiner Masterarbeit Unterschiede im männlichen und weiblichen Tumor-Mikromilieu des Pankreaskarzinoms.