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Neue Erkenntnisse über CEOs 

Ste­phen Hansen ist ein Exper­te für Indust­rieökonomie, der For­schung zu Un­ter­neh­men und Märk­ten. Er stu­diert auch mak­roöko­nomi­sche The­men wie die Geldtheorie. Er ist Profes­sor an der Impe­rial College Busi­ness School in Lon­don und nutzt mo­derns­te For­schungs­ansät­ze (z. B. „Big Data“), um wirt­schaftswis­sen­schatli­che Er­kennt­nisse zu ge­win­nen.

Neue Einblicke

Im Januar prä­sen­tierte Prof. Stephen Han­sen in einem Semi­nar in Mün­chen neue Er­kennt­nisse über die Verän­derun­gen in der Natur der Arbeit eines Vor­stands­vor­sitzen­den.

Typi­scher­weise sind Firmen nicht offen über ihre Spit­zen­kräfte und versu­chen, der Öf­fent­lichkeit ein positi­ves Bild von ihnen zu ver­mit­teln. Prof. Hansen und seine Koau­toren über­winden diese Hürde, indem sie Stel­len­anzei­gen für Füh­rungs­kräfte detail­liert analy­sieren. Für die Mit­glieder des Inter­natio­nalen Dokto­ran­den­kollegs „Evidence – Based Economics“ gab dieser Vor­trag neue Ein­blicke in den aktuel­len Stand der An­wen­dung evi­denz­basier­ter öko­nomi­scher For­schung in ei­nem For­schungs­pro­jekt, dessen Ver­öf­fent­lichung noch bevor­steht.

Text: Peter Redler, Inter­nationales Doktoranden­kolleg „Evidence-Based Economics“