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Max Weber-Abend: „Herzlich und offen“

Die Will­kommensver­an­stal­tung des MWP fand auch in die­sem Früh­jahr digi­tal statt. Mehr als 200 Ge­för­derte folg­ten der Ein­la­dung. Be­grüßt wur­den sie durch Ver­trete­rin­nen und Ver­treter des Elite­netz­werks Bay­ern, das Max We­ber-Team, Mentorin­nen und Men­toren sowie die „We­ber*innen vor Ort“. Die Teil­neh­men­den er­hiel­ten Infos über das För­der­ange­bot und konn­ten sich ge­gen­seitig ken­nen­ler­nen. Christina Wittmann stu­diert in Isma­ning Wirt­schaftspsy­cho­logie und wur­de im April 2021 ins MWP auf­ge­no­mmen.

Frau Wittmann, mit wel­cher Er­war­tung haben Sie am Max We­ber-Abend teil­ge­no­mmen?

Ich habe am Max We­ber-Abend teil­ge­no­mmen, weil ich Nähe­res zur För­de­rung im Max-Weber-Programm erfah­ren woll­te und neu­gierig war, die ande­ren neuen Sti­pen­dia­tin­nen und Sti­pen­dia­ten ken­nen­zu­ler­nen.

Welche konkreten Fragen oder Anliegen haben sie mitgebracht?

Da ich wäh­rend mei­nes Stu­di­ums gerne ins Aus­land gehen möchte, habe ich mich sehr dar­über ge­freut zu erfah­ren, dass auch hier­für Un­ter­stüt­zung vom Max We­ber-Programm ange­boten wird.

Wie haben Sie den digitalen Begrüßungsabend erlebt?

Der Abend fand, trotz On­line-For­mat, in einer sehr herz­li­chen und offe­nen Stimmung statt. Nach der In­for­mati­on über das Max We­ber-Programm waren wir in unse­rer Regi­onal­grup­pe zu­sam­men, in der ge­mein­same Onli­ne­spiele für einen lusti­gen Abend sorg­ten. Wäh­rend des Abends hatte man die Gele­gen­heit viele hilfs­berei­te, sym­pathi­sche und offe­ne Men­schen mit un­ter­schiedlichsten Fach­rich­tun­gen ken­nen­zu­ler­nen und sich aus­zu­tau­schen.

Was waren Ihre wichtigsten Erfahrungen beim Max Weber-Abend?

Das Max We­ber-Programm ist für mich eine per­sönli­che Le­bens­be­rei­che­rung, da es ei­nem über den Tel­ler­rand hin­aus die Mög­lich­keit bie­tet, per­sön­lich und intel­lek­tuell zu wachsen sowie be­son­dere Per­sön­lich­kei­ten ken­nen­zu­ler­nen. Das Sti­pen­dium er­öffnet mir Chancen, Men­schen ken­nen­zu­ler­nen und Ge­sprä­che zu füh­ren, die ich sonst nie ge­habt hätte. Zu­dem wur­de man am Max We­ber-Abend dazu moti­viert, selbst aktiv zu wer­den und eige­ne Ideen im Pro­gramm ein­zu­brin­gen.

Worauf freuen Sie sich in Ihrer Förderzeit denn am meisten?

In mei­ner För­der­zeit freue ich mich am meis­ten auf das Ken­nen­ler­nen ande­rer Sti­pen­dia­tin­nen und Sti­pen­dia­ten und auf mei­ne per­sönli­che Ent­wick­lung, die durch das Max We­ber-Programm über Sprachkur­se bis hin zu Soft-Skill-Semina­ren opti­mal un­ter­stützt und be­glei­tet wird.

Text: Christina Wittmann, Max Weber-Programm