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„Transformations in Critical Times 2025“

Mit der inter­nationalen Konferenz „Transformations in Critical Times. Perspectives from the Environmental Humanities“ schloss am 6. und 7. November 2025 das Inter­nationale Doktoranden­kolleg „Um(welt)denken“ die erste Laufzeit (2021–2025) feierlich ab und läutete die zweite mit einem inspirierenden Auftakt ein.

Globale Perspektiven auf Krisen-Transformationen

Rund 70 Forschende aus Afrika, Asien, Nord- und Lateinamerika sowie Europa prägten die Abschluss-/Auftakt­konferenz des Internationalen Doktoranden­kollegs „Um(welt)­denken“. In einer Zeit der Instabilität und der Multikrisen brachten sie neue Fragen, Ideen und kritische Perspektiven zur Gegenwart und Zukunft sozio-ökologischer Trans­formationen ein. Die Beiträge umfassten Fallstudien zu Landnutzungs­wandel und staatlichen Politiken und untersuchten das trans­formative Potenzial kultureller Artefakte und indigener Stimmen. Zudem diskutierten sie Heraus­forderungen des digitalen Zeit­alters und hoben Handlungs­macht und Gemeinschaft als zentrale Voraus­setzungen einer nachhaltigen Zukunft hervor.

Austausch & Vernetzung

Die Konferenz führte eine beeindruckende Band­breite an Themen, Kontexten und Methoden zusammen – und bot damit deutlich mehr als einen bloßen Überblick möglicher Frage­stellungen. In Workshops mit 3–4 Kurz­vorträgen pro Session mit anschließenden Diskussions­panels entstand viel Raum für Rückfragen und fach­übergreifenden Austausch.

Text: Kirsten Twelbeck, Laura Grötsch (IDK „Um(welt)denken“)