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MSNE Retreat 2026: Wissenschaftlicher Austausch und Community Building in Innsbruck

Vom 30. April bis 3. Mai 2026 ver­brachten die Studieren­den des Elite­studien­gangs „Neuro­engineering“ (MSNE) der Techni­schen Universi­tät München (TUM) ihr Retreat in Inns­bruck, Öster­reich. Das jährliche, von Studieren­den organi­sierte Retreat ist ein be­sonderes High­light im Elite­studien­gang und zu einer belieb­ten Tradi­tion geworden. Vor der beein­drucken­den Kulisse der Tiroler Alpen vereinte die Veran­staltung wissen­schaftlichen Aus­tausch, Net­working sowie gemein­same Aktivi­täten in der Natur. Das Retreat bot den Studieren­den die Möglich­keit, sich mit aktuellen For­schungs­themen im Bereich Neuro­engineering auseinander­zusetzen und gleich­zeitig die Verbin­dungen innerhalb ihres Jahr­gangs sowie darüber hinaus zu stärken.

Einblicke in aktuelle Forschungsthemen im Bereich Neuroengineering

Ein zentraler Bestand­teil des Retreats waren die wissen­schaftlichen Gast­vorträge, darunter Bei­träge von Dr. Arianna Sala (Universität Lüttich), Dr. Ramón García Cortadella (Ludwig-Maximilians-Uni­versität München), Dr. Johannes Vorwerk (Uni­versität Inns­bruck), sowie ein Online-Vortrag von Dr. Andrea Luppi (Universität Oxford).

Die eingeladenen Referentinnen und Referen­ten deckten ein breites Spektrum an Themen ab – von neuro­nalen Schnitt­stellen, elektro­physio­logischen Mess­ver­fahren und Techno­logien zur Er­fassung neuro­naler Aktivi­tät über Neuro­imaging und Gehirn­konnektivi­tät bis hin zu computer­gestütz­ten An­sätzen zum Ver­ständnis der Gehirn­funktion.

Das Retreat und die Anwesen­heit der Gast­redner boten zahl­reiche Gelegen­heiten für infor­melle wissen­schaftliche Ge­spräche über die Vor­träge hinaus. Die Studieren­den des Elite­studien­gangs „Neuroengineering“  konnten Fragen stellen, Ideen austauschen und aus erster Hand Ein­blicke in ver­schiedene Forschungs­lauf­bahnen im Bereich Neuro­engineering gewinnen. Diese Gespräche waren be­sonders wert­voll, da sie die im Studium ver­mittelten techni­schen In­halte mit aktuellen Themen der For­schenden ver­knüpften.

Networking, Austausch mit Alumni und gemeinsame Erlebnisse

Neben den wissen­schaftlichen Themen diente das Retreat auch der Stärkung des Ge­meinschafts­gefühls inner­halb des Pro­gramms. Inns­bruck bot hierfür den idealen Rahmen: Um­geben von den Bergen der Tiroler Alpen gab es sowohl Raum für aka­demischen Aus­tausch als auch für infor­melle Ge­spräche bei Wanderungen, einer Stadt­besichti­gung oder einem abend­lichen Quiz.

Insgesamt spiegelte das MSNE Retreat 2026 die beson­deren Merk­male des Elite­studien­gangs wider: eine fun­dierte inter­disziplinäre Aus­bildung, den engen Aus­tausch mit Forschen­den und Alumni sowie eine starke und engagierte Studierend­en­gemeinschaft. Durch die Ver­bindung von wissen­schaftli­chen Vorträgen, Dis­kussionen, Net­working und gemein­samen Aktivi­täten bot das Retreat den Studie­renden ein inspi­rieren­des Umfeld, um aktuelle Ent­wicklungen im Neuro­engineering kennen­zulernen und über ihre eige­nen zukünf­tigen Wege in diesem Forschungs­feld nach­zudenken.

Text: Anita Iotti und Andreea Luiza Marin, Elitestudiengang „Neuroengineering“