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Academic Retreat des Doktoranden­kollegs „Philologie“ in stilvollem Ambiente 

Als Abschluss des ersten Semesters innerhalb der zweiten Förder­phase des Kollegs trafen sich die beteiligten Philologinnen und Philologen am 27. und 28. Januar auf Schloss Fürstenried zu einem akademischen Retreat. Die Promovierenden hatten dabei die Gelegenheit, den betreuenden Professoren und Professorinnen, den Alumnae und Alumni, wie auch unter­einander erstmals ihre Promotions­projekte und ersten Fortschritte zu präsentieren und diese konstruktiv im Plenum zu diskutieren.

Zukunftskonzepte der Philologie

Neben den Projekt­vorstellungen wurde am ersten Tag bei einer Podiums­diskussion zum Thema „The Future of Philology“ der Stellenwert von Philologie in Zeiten globaler Krisen, politischer Unsicherheiten und Künstlicher Intelligenz debattiert. Prof. Susanne Reichlin, Prof. Beate Kellner, Prof. Holger Gzella, Prof. Vincent Tournier und Korinna Gonschorek, Simon Haffner und Luis Schäfer als Alumni des Kollegs nahmen daran teil. Trotz vieler Heraus­forderungen, die intensiv diskutiert wurden, stand am Ende ein hoffnungs­voller Blick auf die Zukunft der Disziplin.

Mastering Philology: Erfahrungsaustausch mit den Alumni

Daran anschließend wurden die ehemaligen Promovierenden feierlich verabschiedet und als Alumni begrüßt. Den Abschluss des Abends bildete eine Gesprächs­runde zum Thema „Mastering Philology ‒ Insights from IDK“, in der die Alumnae und Alumni ihre Erfahrungen der letzten Jahre im Internationalen Doktorandenkolleg „Philologie“ Revue passieren ließen. Die Doktorandinnen und Doktoranden hatten hier auch die Gelegenheit, ihre Vorgängerinnen und Vorgänger zu deren Zeit im Kolleg und nach Ratschlägen für ihre Promotions­zeit zu befragen. Neben den offiziellen Programm­punkten blieb viel Zeit zur weiteren Vernetzung und Austausch zwischen allen Mitgliedern.

Wir möchten uns herzlich bedanken bei Schloss Fürstenried, dem Organisationsteam und allen Beteiligten für ihre spannenden und abwechslungsreichen Beiträge!

Text: Constanze Metzger, Promovierende im Doktorandenkolleg „Philologie“