Emerging Educational Technologies for Science Technology Engineering Mathematics

Bil­dungs­tech­no­lo­gien bie­ten enor­me Po­ten­zi­a­le zur Stär­kung des Leh­rens und Ler­nens in der MINT-Bil­dung. Der Eli­te­stu­di­en­gang „Emer­ging Edu­ca­tio­nal Tech­nolo­gies for STEM“ (EET4STEM) ver­zahnt die da­zu not­wen­di­gen fach­di­dak­ti­schen, fach­li­chen und in­for­ma­ti­schen Kom­pe­ten­zen. Er qua­li­fi­ziert her­aus­ra­gen­de Stu­die­ren­de an der Schnitt­stel­le zwi­schen MINT-Fach­di­dak­tik und In­for­ma­tik, um Bil­dungs­in­no­va­ti­o­nen zu ent­wi­ckeln, de­ren Wirk­sam­keit zu er­for­schen und sie in die Pra­xis zu über­tra­gen. Das Pro­gramm kann als Mas­ter- oder Zu­satz­stu­di­um ab­sol­viert wer­den.

Der Elitestudiengang in der Übersicht

AbschlussartMaster of Science und/oder Zertifikat
StudiendauerMasterstudium: vier Semester
UniversitätJulius-Maximilians-Universität Würzburg
Zugangs­voraus­setzungenZusatzstudium: mind. 75 ECTS in einem MINT-Lehramts- oder informatikaffinen Studiengang an der JMU
Masterstudium: Bachelor-Abschluss in einem Lehramtsstudium für Gymnasien mit einem MINT-Fach oder einem informatikaffinen Studiengang
Unterrichts­spracheDeutsch, Englisch
Bewerbungs­fristZusatzstudium: 15. März, 15. September
Masterstudium: 15. September
Studien­beginnZusatzstudium: Winter- und Sommersemester
Masterstudium: Wintersemester
LeitungProf. Dr. Thomas Trefzger
OrganisationDr. Brenda Pfenning
E-Mail an die Koordinatorin senden
Weitere InformationenWebpräsenz EET4STEM

Verbindung von Technologie und Fachdidaktik

Der Elite­stu­di­en­gang „EET4STEM“ bietet be­son­ders be­gab­ten Stu­die­ren­den des Lehr­amts an Gym­na­si­en in den MINT-Fä­chern sowie Stu­die­ren­den in­for­ma­tik­af­fi­ner Pro­gram­me eine ex­zel­len­te Qua­li­fi­zie­rung in der Ent­wick­lung, Er­for­schung und An­wen­dung von Bil­dungs­tech­no­lo­gi­en. 

Der Zu­sam­men­schluss von MINT-Fach­di­dak­ti­ken und In­for­ma­tik an der Uni­ver­si­tät Würz­burg er­mög­licht ein Lehr­an­ge­bot, das fach­di­dak­ti­sche und bil­dungs­tech­no­lo­gi­sche Per­spek­ti­ven in ein­zig­ar­ti­ger Weise ver­schränkt. Grund­la­gen­mo­du­le aus beiden Be­rei­chen schaffen unter den Stu­die­ren­den die Basis für ge­mein­sa­me Denk- und Ar­beits­wei­sen. Ver­tie­fungs­mög­lich­kei­ten ver­mit­teln fun­dier­tes Wissen über zu­kunfts­wei­sen­de Tech­no­lo­gi­en im Bil­dungs­sek­tor, wie Künst­li­che In­tel­li­genz und Er­wei­ter­te Re­a­li­tät. 

Im Ent­wick­lungs­la­bor setzen die Stu­die­ren­den in in­ter­dis­zi­pli­nä­ren Teams mo­der­ne Bil­dungs­tech­no­lo­gi­en von der Ideen­ent­wick­lung über die fach­di­dak­ti­sche Kon­zep­ti­on bis zur tech­ni­schen Im­ple­men­tie­rung und Eva­lu­a­ti­on um. Von- und mit­ein­an­der lernend er­wer­ben sie Kom­pe­ten­zen zur Ge­stal­tung in­tel­li­gen­ter Lern­sys­te­me, per­so­na­li­sier­ter Bil­dungs­an­ge­bo­te und im­mer­si­ver Lern­um­ge­bun­gen. Gleich­zei­tig stärken sie Schlüs­sel­kom­pe­ten­zen wie Pro­jekt­ma­nage­ment und Team­fä­hig­keit.

Erweiterte Karrieremöglichkeiten

In­di­vi­du­el­le Be­treu­ung durch Men­to­rin­nen und Men­to­ren aus den be­tei­lig­ten Fach­be­rei­chen sowie ein durch­ge­hen­der Be­ra­tungs­ser­vice zur Soft­ware­ent­wick­lung un­ter­stüt­zen die Stu­die­ren­den dabei, ihren Lern­er­folg zu ma­xi­mie­ren. 

Der Elite­stu­di­en­gang “EET4STEM” er­wei­tert Per­spek­ti­ven und Kar­rie­re­mög­lich­kei­ten von Stu­die­ren­den aus den Be­rei­chen MINT-Lehr­amt und In­for­ma­tik und be­rei­tet sie in op­ti­ma­ler Weise auf die di­gi­ta­len Her­aus­for­de­run­gen im Schul­sys­tem, in der An­wen­dungs­ent­wick­lung oder in der For­schung vor. Ab­sol­ven­tin­nen und Ab­sol­ven­ten zeich­net ein Wis­sens­vor­sprung aus, der dem ak­tu­el­len Be­darf im Be­reich Di­gi­ta­li­sie­rung der Bil­dung ent­spricht.

Porträtbild eines Mannes mit Brille und schwarzem Hemd.

Durch die Ver­bin­dung von In­for­ma­tik und MINT-Di­dak­tik auf höchs­tem Ni­veau bil­den wir Spit­zen­stu­die­ren­de aus, die di­gi­ta­le Lern­tech­no­lo­gi­en neu den­ken, de­ren Wirk­sam­keit wis­sen­schaft­lich be­le­gen und sie di­rekt in die Bil­dungs­pra­xis ein­brin­gen.

Prof. Dr. Thomas Trefzger