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Sommerakademien

Interdisziplinärer Austausch und kreative Zusammenarbeit mit exzellenten Dozentinnen und Dozenten stehen im Mittelpunkt der ein- bis zweiwöchigen Sommerakademien. Gefragt sind sowohl von Dozentinnen und Dozenten wie auch von Teilnehmerinnen und Teilnehmern Mut zum Spielraum, zum Experiment und zum Unplanbaren - eine Idee, die in Zeiten vermeintlich knapper Zeitbudgets und ängstlicher Blicke in die Zukunft wichtiger ist als je zuvor.

Die Arbeitsgruppen sind interdisziplinär ausgerichtet und stehen jede für sich, mit anderen Worten: eine Akademie hat kein Oberthema. Einen Blick in die anderen Gruppen ermöglichen jedoch die abendlichen Vorträge der Dozentinnen und Dozenten für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Akademie. Die Dozentinnen und Dozenten berichten hier möglichst allgemeinverständlich über ein Thema aus dem Bereich ihrer Arbeitsgruppe oder über ein Thema aus ihrem speziellen Forschungsgebiet. Neben der Arbeit in den Gruppen gibt es zahlreiche Kontaktmöglichkeiten mit den rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern bei gemeinsamen Unternehmungen oder abends beim gemütlichen Beisammensein. Es gibt unterschiedliche Akademieformate: Neben einer zweiwöchigen "Bergakademie" in Ftan bietet das Max Weber-Programm auch eine einwöchige Akademie in Ljubljana sowie eine Praxisakademie im Herbst an. Den Stipendiatinnen und Stipendiaten des Max Weber-Programms stehen seit 2016 auch alle Akademien der Studienstiftung des deutschen Volkes offen, so wie umgekehrt auch Stipendiatinnen und Stipendiaten der Studienstiftung an den Akademien des Max Weber-Programms teilnehmen. Unter den Sommer- und Frühjahrsakadeien der Studienstiftung finden sich auch weitere Formate, wie etwa eine Expeditions- oder Musikakademie.

Was erlebt man auf Akademien? Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die ihre Arbeit lieben; für die motivierte Studierende gleichberechtigte Partner im dynamischen Prozess der Erkenntnis sind; die etwas von ihrem Enthusiasmus weitergeben möchten. Oder: Menschen mit den vielfältigsten Meinungen, Ideen und Überzeugungen. Oder: Hitzige, manchmal sogar unduldsame, immer aber engagierte Diskussionen über Wissenschaftsstile; über scheinbare Gewinner und Verlierer in Wissenschaft und Gesellschaft; über Verantwortung und die Pflicht zur Vermittlung wissenschaftlicher Ergebnisse. Schließlich: Landschaften, Städte, Freiräume für das Unplanbare, die nicht ihrerseits schon wieder geplant sind, sondern die einfach vorhanden sind, um genutzt zu werden.

Icon Praxisakademie: Baut eure autonomen Autos doch einfach selbst!

Warum Stipendiat/-innen häufiger Praxisakademien besuchen sollten und die Praxis so unheimlich praktisch ist – das weiß Lisa Gotzian von der Praxisakademie in Roggenburg zu berichten. Die Akademie fand vom 14. bis 21. September 2018 statt.


Icon Ein Ort des Philosophierens – Erinnerungen an die Sommerakademie in Ftan

Auf einer Höhe von 1650 Metern begann am 5. August 2018 pünktlich nach der Klausurenphase die Sommerakademie in Ftan. Was das malerische Dorf in den Schweizer Alpen so einzigartig macht und womit sich die sieben Arbeitsgruppen zwei Wochen lang beschäftigten, erzählt Teilnehmerin Yulia Kostina im ABC der Sommerakademie Ftan.


Icon Die Suche nach der Work-Life Balance - Praxisakademie Lichtenfels 2016

Abgeschiedenheit – Raum zum Nachdenken – Gespräche mit inspirierenden Menschen: Möchte man neben dem straffen Akademieprogramm, dass eine einwöchige Akademie mit sich bringt, die Praxisakademie kurz und prägnant zusammenfassen, sind dies die ersten Schlagworte, die mir in den Sinn kommen.


Icon Ftan’sche Rezeptur – Sommerakademie August 2016

Man nehme ein wunderschönes Schulgebäude – ein wenig oberhalb von dem zauberhaften Örtchen Ftan gelegen – und fülle es mit zwei warmherzigen und engagierten Referent/-innen, vierzehn kompetenten und motivierten Dozent/-innen und knapp über 100 interessierten Stipendiat/-innen.