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MentorINNen UND Mentoren

Mentoren sind Ansprechpartner und Vertrauenspersonen für die Stipendiaten an ihren Hochschulorten. Rund 130 Professorinnen und Professoren an bayerischen Hochschulen engagieren sich ehrenamtlich als Mentor in der fachlichen Betreuung der Max Weber-Stipendiaten.

Anlaufstelle im Universitätstrubel, fachliche Beratung auch über das aktuelle Seminar hinaus, Austausch über Semestergrenzen hinweg und Aktivitäten mit anderen Stipendiatinnen und Stipendiaten - das alles und mehr bieten die Mentorengruppen des Max Weber-Programms. Jeder Mentor begleitet eine Gruppe von bis zu 15 Stipendiaten und steht diesen als Ansprechpartner zur Seite. An den meisten Hochschulorten, an denen Stipendiaten des Max Weber-Programms studieren, können sie sich unter Professoren verschiedener Fachrichtungen selbst für einen Mentor entscheiden. Die Auswahl geschieht in der Regel nach fachlichen Gesichtspunkten.
Als Ansprechpartner im eigenen Studiengebiet bieten die Mentoren vor allem eine individuelle Beratung bei fachlichen Fragen oder zur Studienplanung an - so können sich Stipendiaten bei Bedarf zum Beispiel Rat für mögliche Auslandspläne holen oder Überlegungen im Hinblick auf eine spätere Promotion diskutieren. Zudem laden die Mentoren die Stipendiaten ihrer Gruppe in der Regel einmal im Semester zu einem gemeinsamen Treffen ein, sorgen damit für die Vernetzung der Stipendiaten vor Ort und befördern den Austausch dieser untereinander. Die Mentoren sind damit wichtige Repräsentanten des Max Weber-Programms an den Hochschulorten und tragen in besonderer Weise zur Förderung der Stipendiaten bei. Ohne ihr ehrenamtliches Engagement wäre die Entwicklung des Max Weber-Programms in seiner heutigen Form nicht möglich.
Aus den Mentorengruppen heraus entwickeln sich zudem auch immer wieder eindrucksvolle Aktivitäten, von denen auch Stipendiaten anderer Gruppen profitieren.