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Elitestudiengänge

Neuroengineering

Technische Universität München (Sprecheruniversität), Ludwig-Maximilians-Universität München und Helmholtz Zentrum München


Abschlussart: Master of Science


Studiendauer: 4 Semester


Studienort: München



Unterrichtssprache: Englisch


Zulassungsvoraussetzungen:
Qualifizierter Bachelorabschluss (oder gleichwertig) in Elektrotechnik, Informatik, Medizintechnik, Psychologie mit geeignetem Nebenfach oder Vergleichbares


Bewerbungsfrist: 31. Mai, Start zum Wintersemester

Interdisziplinär und visionär – im Forschungsbereich Neuroengineering arbeiten Wissenschaftler aus Medizin, Psychologie und Biologie gemeinsam mit Ingenieuren. Sie erforschen Prinzipien der Informationsverarbeitung in biologischen Nervensystemen und wenden dieses Wissen in intelligenten technischen Systemen an. Typische Anwendungen sind Neuroprothesen, Verfahren zur Neurorehabilitation oder zur medizinischen Diagnose, intelligente technische Systeme des Alltags bis hin zu autonom agierenden Systemen. Neuroengineering katalysiert innovative, wegweisende Technologien von gesellschaftlicher Bedeutung und erfordert daher gleichermaßen ethische Verantwortung wie eine philosophische Ergründung der damit verbundenen Möglichkeiten.

Im Elitestudiengang Neuroengineering (MSNE) der Technischen Universität München werden aufgeschlossene herausragende Talente individuell und hochgradig interdisziplinär ausgebildet und somit an die Spitze der internationalen Forschung herangeführt. Auf diesem Weg werden Studierenden jene Grundlagen gegeben, die kombiniert mit Neugier und Kreativität neurowissenschaftliche und technologische Innovation erst ermöglicht. Breite interdisziplinäre Grundlagen gemeinsam mit einer möglichen starken Spezialisierung der Ausbildung schaffen ein einzigartiges Portfolio an Wissen und Fähigkeiten. Alle Kernmodule des Studiengangs werden durch Praktika oder Projekte begleitet. Forschungsaufenthalte im In- und Ausland, der Diskurs in Seminaren sowie mit Mentoren abgestimmte Wahlmodule fördern früh eine akademische Profilierung der Studierenden und ergänzen ihre wissenschaftliche und soziale Kompetenz. Fachnahe Mentoren unterstützen neben der Individualisierung auch die Internationalisierung des Studienplans, fördern Führungsverantwortung und Gründergeist und bereiten damit die Master-Studierenden auf wissenschaftliche, ökonomische und gesellschaftliche Herausforderungen vor. Die Absolventen des Master-Studienprogramms Neuroengineering profitieren von dieser exzellenten Förderung sowohl durch ihr erworbenes Fachwissen als auch durch ein ausgeprägtes Verständnis von gesellschaftlichen Erwartungen.


Kontakt (Sprecher)

Kontakt (Koordinator)
Florian Rattei

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