Elitenetzwerk Bayern

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Geschäftsstelle des Elitenetzwerks Bayern wünscht Ihnen ein erfolgreiches, glückliches und gesundes Jahr 2015! Wir freuen uns mit Ihnen auf ein spannendes Jahr voller anregender und bereichernder Begegnungen. Mit diesem Newsletter möchten wir Sie zum einen über zwei Veranstaltungen des Elitenetzwerks Bayern informieren, die beide noch im Januar stattfinden werden, möchten aber auch Rückschau halten auf die Entwicklungen und Ereignisse des letzten Quartals des zurückliegenden Jahres. Ganz besonders freut es uns, dass wir wieder zahlreiche Glückwünsche an Preisträger aussprechen können. Unter den Geehrten befinden sich Stipendiaten, Alumni, Professorinnen und Professoren.


Es grüßt Sie
das Team der Geschäftsstelle des Elitenetzwerks Bayern

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Inhaltsübersicht

1. Neuigkeiten aus dem Elitenetzwerk Bayern

2. Gratulation: Preisträger im Elitenetzwerk Bayern

3. Aus dem Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst

4. Bundes- und europaweite Ausschreibungen und Veranstaltungen



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1. Neuigkeiten aus dem Elitenetzwerk Bayern

* Elitenetzwerk Bayern FORUM: 26. Januar 2015
Das Elitenetzwerk Bayern lädt am 26. Januar 2015 um 19.30 Uhr zu einer Veranstaltung seiner interdisziplinären Vortragsreihe ein, dem Elitenetzwerk Bayern FORUM. In lockerer Atmosphäre bietet das FORUM die Möglichkeit, durch hochkarätige Referentinnen und Referenten einen Einblick in die unterschiedlichsten im Elitenetzwerk Bayern vertretenen Themengebiete zu erhalten. Auch das Vernetzen untereinander ist ein zentraler Aspekt. Dieses Mal wird das FORUM an der Universität München zu Gast sein. Der Studiengang „Theoretische und Mathematische Physik“ unter der Sprecherschaft von Prof. Dr. Dieter Lüst lädt dazu herzlich in die Große Aula der Ludwig-Maximilians-Universität München ein. Das Thema „Visions of the early Universe - Sind wir Zeugen des Urknalls?“ wird dabei durch zwei prominente Gäste, Prof. Dr. Eiichiro Komatsu vom Max-Planck-Institut für Astrophysik und Prof. Dr. Paul Steinhardt von der Princeton University, vorgestellt. Die beiden Sprecher werden nicht nur die aktuellsten Forschungsergebnisse zum Universum und dessen Entstehung präsentieren, sondern auch diskutieren, ob es hier Grenzen der theoretischen Forschung gibt und wie weit diese ggf. reichen.

* Get Together der neuen Mitglieder des Elitenetzwerks Bayern: 31. Januar 2015
Beim alljährlichen Get Together der neuen Mitglieder im Elitenetzwerk Bayern, das am Samstag, 31. Januar 2015 ab 15.30 Uhr im Audimax der Technischen Universität München, Arcisstraße 21, stattfindet, begrüßt das Elitenetzwerk Bayern seine neuen Mitglieder recht herzlich.  Unter dem Motto „Von Mitgliedern für Mitglieder“ werden bei dieser Veranstaltung einige aktive Mitglieder von den Aktivitäten und Vernetzungsmöglichkeiten im Elitenetzwerk Bayern berichten. Über Karrieren in Wissenschaft und Wirtschaft werden Prof. Dr. Christopher Balme, Sprecher des Internationalen Doktorandenkollegs "MIMESIS: Munich Doctoral Program for Literature and the Arts",  und Dominik Grusemann in ihren Vorträgen sprechen. Im Anschluss an den offiziellen Teil besteht bei Essen und Musik in entspannter Atmosphäre ausreichend Gelegenheit, sich mit anderen neuen Mitgliedern zu vernetzen.

* Absolventenfeier 2014 in der Oper in Nürnberg: Rückblick 
Die diesjährige Absolventenfeier des Elitenetzwerks Bayern fand am 13. November 2014 im Opernhaus des Staatstheaters Nürnberg statt. Im Rahmen dieser festlichen Veranstaltung verabschiedete das Elitenetzwerk Bayern 642 Absolventinnen und Absolventen. Als besonderer Gast überreichte der Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, Bernd Sibler, die Abschlussurkunden. Er nahm die Absolventinnen und Absolventen damit in den Kreis der Alumni des Elitenetzwerks Bayern auf. Durch das Programm führte Beate Lindner, Leitung der Geschäftsstelle des Elitenetzwerks Bayern.

* 10 Jahre BGCE: Festveranstaltung
Der Elitestudiengang Bavarian Graduate School of Computational Engineering (BGCE) nahm die alljährliche Ehrung seiner Absolventinnen und Absolventen zum Anlass, zeitgleich sein 10-jähriges Bestehen zu feiern. Zu diesem großen Jubiläum waren neben Mitgliedern der BGCE und Dozenten der Basisstudiengänge langjährige BGCE-Unterstützer aus Industrie und Wissenschaft gekommen, um zusammen mit dem Studiengang zu feiern. Auch das Elitenetzwerk Bayern war vertreten. Herr Staatssekretär und MdL Bernd Sibler, hob in seinem Grußwort die Bedeutung der Elitestudiengänge und des Elitenetzwerks Bayern für die Strahlkraft der bayerischen Universitäten hervor. Prof. Gerhard Müller, langjähriges Mitglied von BGCE via COME, unterstrich ebenfalls mit einem Grußwort die herausragenden Leistungen von BGCE.

* Internationales Doktorandenkolleg „i-Target“: Eröffnungssymposium ImmunoFest 2014
Das Internationale Doktorandenkolleg „i-Target: Immunotargeting of cancer“ wurde Ende September in den Räumen der Carl-Friedrich von Siemens-Stiftung durch Professor Dr. med. Stefan Endres (Abteilung für Klinische Pharmakologie, Klinikum der Universiät München) und Privatdozent Dr. med. Sebastian Kobold  eröffnet. Das Eröffnungssymposium fand gemeinsam mit dem ersten internationalen Symposium des DFG-Graduiertenkolleg 1202 (Sprecher Professor Endres) statt. Zum Gelingen dieser hochkarätig besetzten 2-tägigen wissenschaftlichen Veranstaltung trugen 21 Experten aus dem In- und Ausland auf den Gebieten der Immunologie, Tumorimmunologie und der Immuntherapie bei.

* Neue Nachwuchsforschergruppe im Elitenetzwerk Bayern: “Developmental Origins of Human Normativity, Epistemology, and Prosociality”
Die Forschergruppe “Developmental Origins of Human Normativity, Epistemology, and Prosociality” (DOHNEP) wird an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) unter der Leitung von Dr. Marco F. H. Schmidt eingerichtet, der vom Max Planck Institut für Evolutionäre Anthropologie Leipzig nach München wechselt. Damit nimmt das Elitenetzwerk Bayern insgesamt die sechste Nachwuchsforschergruppe in das Programm auf. Diese wird über fünf Jahre hinweg mit Sachmitteln in Höhe von insgesamt rund 413.000 Euro gefördert. Die LMU trägt die Grundausstattung sowie ein Viertel der Sachmittelaufwendungen. Das Elitenetzwerk stellt zusätzlich Personalstellen für den Gruppenleiter und drei Doktoranden zur Verfügung. Die Nachwuchsforschergruppe „DOHNEP“ geht der Frage nach, wie Kinder ein Normverständnis entwickeln und von welchen Rahmenbedingungen dies abhängt. Damit untersucht die Forschergruppe die psychologischen Grundlagen menschlicher Kooperation und Moral. Die Internationale Expertenkommission des Elitenetzwerks Bayern unter Vorsitz von Professor Peter Strohschneider hatte das Projekt nach einem zweistufigen Auswahlverfahren zur Förderung empfohlen. Sie bewertete das Forschungsprogramm als besonders innovativ, anspruchsvoll und originell. Weitere Nachwuchsforschergruppen bestehen an der LMU, der TU München, der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und der Universität Bayreuth. Nähere Informationen dazu sind hier zu finden.

2. Gratulation: Preisträger im Elitenetzwerk Bayern

* Die Geschichtsstudentin und Max Weber-Stipendiatin Lilly Maier wurde für ihre Bachelorarbeit „Ein Leben nach dem Kindertransport - Eine Betrachtung von längerfristigen Nachwirkungen der Kindertransporte unter Einsatz von Zeitzeugen-Interviews mit amerikanischen Holocaust-Überlebenden“ mit dem Forscherpreis für exzellente Studierende der Ludwig-Maximilians-Universität München ausgezeichnet.

* David Rüll, Student der Rechtswissenschaften an der Universität Passau und Stipendiat im Max Weber-Programm, wurde von der Steuerberaterkammer München für seine Seminararbeit mit dem Studienpreis des Jahres 2014 ausgezeichnet.

* Auf dem 26. Kongress der European Society of Pathology in London, wurde Dr. med. Viktor H. Kölzer, Institut für Pathologie, Universität Bern, Schweiz, und Alumnus des Max Weber-Programms der George-Tiniakos-Preis 2014 verliehen. Der Preis wurde für den besten Vortrag aus insgesamt 285 Beiträgen im Bereich der Gastrointestinalen- Leber- und Pankreaspathologie vergeben. Das prämierte Projekt untersucht die Funktion und prognostische Anwendung des Rezeptors für Hyaluron-säure vermittelte Zellmotilität (RHAMM) im kolorektalen Karzinom.

* Für seine herausragende Doktorarbeit auf dem Gebiet der Polymerwissenschaft ist Dr. Kai Uwe Claußen, Absolvent des Elitestudienprogramms "Macromolecular Science" der Universität Bayreuth, im Dezember 2014 mit dem „REHAU Preis Technik 2014 / Sonderpreis“ ausgezeichnet worden. Mit diesem Preis werden wissenschaftliche Arbeiten aus den Bereichen Werkstoffe, Oberflächentechnologie oder Verarbeitungsprozesse der Kunststofftechnologie ausgezeichnet. Der mit 1.000 Euro dotierte Sonderpreis wird dabei vorzugsweise für Arbeiten vergeben, die einen besonderen Nachhaltigkeitseffekt haben.

* Für seine Dissertation wurde der Alumnus des Max Weber-Programms, Dr. Andreas Flurschütz da Cruz, im Rahmen des Dies Academicus der Universität Bamberg mit dem Otto-Meyer-und Elisabeth-Roth-Gedächtnispreis ausgezeichnet. Der Wissenschaftler befasst sich mit dem Konfliktverhalten und den Netzwerken im mainfränkischen Adel nach dem Dreißigjährigen Krieg.

* Professor Carl Beierkuhnlein, Sprecher des Elitestudiengangs Global Change Ecology, wurde mit der Bayerische Staatsmedaille für besondere Verdienste um die Umwelt ausgezeichnet. Die Staatsmedaille stellt die höchste Auszeichnung dar, die der Bayerische Staat für „besondere Verdienste um die Umwelt" zu vergeben hat. Sie wird jährlich an bis zu 15 Personen, Vereinigungen oder Kommunen verliehen, die sich herausragende Verdienste um den Natur- und Umweltschutz erworben haben.

* Professorin Dr. Katerina Harvati-Papatheodorou, Stellvertretende Leiterin des Senckenberg Center for Human Evolution and Paleoenvironment an der Universität Tübingen und Mitglied der Internationalen Expertenkommission des Elitenetzwerks Bayern erhält den Landesforschungspreis Baden-Württemberg 2014 für Grundlagenforschung mit einer Dotierung von 100.000 Euro. Die weltweit anerkannte Wissenschaftlerin wird für ihre bahnbrechenden Erkenntnisse über die Ursprünge des modernen Menschen und dessen Wanderbewegungen ausgezeichnet.

3. Aus dem Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst

Campus Garching der TU München wird Hauptsitz des europäischen Wissenschafts- und Innovations-Netzwerks EIT Health: EIT Health hat zum Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit und die Integration des europäischen Gesundheitssektors zu erhöhen, z. B. durch den Ausbau von studentischen Online-Angeboten. Wirtschaft, Forschung und Lehre sollen hierzu enger vernetzt werden. An dem Netzwerk sind mehr als 50 Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen aus neun EU-Ländern als Kernpartner beteiligt, aus Deutschland sind - neben den beiden bayerischen Universitäten München und Erlangen-Nürnberg - z. B. Roche Diagnostics GmbH, die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. oder die Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg.

* TH Nürnberg in neu gegründetes Wissenschafts- und Innovations-Netzwerk EIT Raw Materials berufen: EIT Raw Materials hat zum Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit und die Attraktivität des europäischen Rohstoffsektors zu erhöhen, z. B. durch die Entwicklung nachhaltiger Abbauverfahren. Hierzu sollen Wirtschaft, Forschung und Lehre in diesem Bereich enger vernetzt werden. An dem Netzwerk sind mehr als 70 Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen aus 12 EU-Ländern beteiligt, aus Deutschland unter anderem das renommierte Helmholtz-Zentrum Rossendorf bei Dresden oder die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen. Die TH Nürnberg wurde 1971 als Fachhochschule errichtet und 2007 zur Hochschule für Angewandte Wissenschaften. 2013 wurde sie als besonders forschungsstarke Hochschule zur Technischen Hochschule ernannt.

* Leibniz-Preis geht an Professor der TU München:  Der Biophysikprofessor Hendrik Dietz wurde mit dem Leibniz-Preis 2015 der DFG ausgezeichnet. Dietz ist einer der renommiertesten Biochemiker und Biophysiker Bayerns und gehört zu den weltweit führenden Forschern im Feld der biomolekularen Nanotechnologie. Er promovierte 2007 an der TU München und wirkte zwei Jahre an der Harvard Medical School, bevor er 2009 als Professor an die TUM zurückkehrte. Die Arbeit von Hendrik Dietz ist von besonderer Relevanz, weil sie sich sowohl der Grundlagenforschung als auch der praktischen Anwendbarkeit nanotechnologischer Komponenten aus DNA widmet. Der mit 2,5 Mio. Euro Preisgeld dotierte Leibniz-Preis ist einer der wichtigsten deutschen Wissenschafts-Förderpreise. 2015 erhielten acht Wissenschaftler die Auszeichnung.

4. Bundes- und europaweite Ausschreibungen und Veranstaltungen

* Bernd Rendel-Preis für Nachwuchsgeowissenschaftlerinnen und –geowissenschaftler: Im Jahr 2015 vergibt der Deutsche Stifterverband zusammen mit der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) zwei Bernd Rendel-Preise an (noch) nicht promovierte Nachwuchsforscherinnen und -forscher aus den Geowissenschaften. Kriterien bei der Preisvergabe sind ein hohes wissenschaftliches Potenzial sowie eine außergewöhnlich hohe Qualität und Originalität der Forschungsarbeiten (z.B. Diplom- oder laufende Dissertationsarbeit). Zudem werden bei der Bewertung der Bewerbung die weiteren Karrierepläne und die beabsichtigte Verwendung des Preisgeldes berücksichtigt. Das Preisgeld soll für wissenschaftliche Zwecke verwendet werden. Ende der Einreichungsfrist: 20. Februar 2015

Deutscher Studienpreis für die wichtigsten Dissertationen des Jahres der Körber-Stiftung: Für Beiträge junger Forschung von herausragender gesellschaftlicher Bedeutung vergibt die Körber-Stiftung jährlich Preise im Gesamtwert von über 100.000 Euro, darunter drei Spitzenpreise à 25.000 Euro. Die Ausschreibung richtet sich an Promovierte aller wissenschaftlichen Disziplinen, die mit magna oder summa cum laude promoviert haben. Es gibt keine Altersbeschränkung. Einzureichen ist ein Text von maximal 40.000 Zeichen, in dem die zentralen Forschungsergebnisse der Dissertation und deren gesellschaftliche Bedeutung spannend und verständlich dargestellt werden. Der Deutsche Studienpreis wird jährlich ausgeschrieben und richtet sich jeweils an alle Promovierte eines Jahrgangs. Alle, die im Jahr 2014 mit einem exzellenten Ergebnis promovieren, können sich bis zum 1. März 2015 für den Deutschen Studienpreis bewerben.

* Ars legendi-Fakultätenpreis: Der Ars legendi-Fakultätenpreis für exzellente Lehre in der Medizin wird an einen Wissenschaftler oder eine Wissenschaftlerin – ggf. auch stellvertretend für ein Team – für herausragende und innovative Leistungen in Lehre, Prüfung, Beratung und Betreuung an Medizinischen Fakultäten verliehen. Der Medizinische Fakultätentag (MFT) und der Stifterverband schreiben die mit 30.000 Euro dotierte Auszeichnung gemeinsam aus. Sie soll die besondere Bedeutung der Hochschullehre für die Ausbildung des akademischen Nachwuchses sichtbar machen und einen karrierewirksamen Anreiz schaffen, sich in der Hochschullehre zu engagieren und sie über den eigenen Wirkungsbereich hinaus zu fördern. Gleichzeitig soll die Qualität der Lehre als ein zentrales Exzellenzkriterium für Medizinische Fakultäten und Fachbereiche etabliert und als strategisches Ziel des Qualitätsmanagements profiliert werden. Der Preis wird auf Vorschlag der Fakultäten oder Fachschaften der Fächer Medizin und Zahnmedizin vergeben; auch Eigenbewerbungen sind zulässig. Die Bewerbungsfrist endet am 1. März 2015.

Wissenschaftsjahr 2015 - Zukunftsstadt: Klima, Energie, Mobilität, Gesundheit, demografischer Wandel - Die großen Herausforderungen der Zukunft werden in den Städten gelöst. In Deutschland leben zwei von drei Menschen in Städten. Hier werden drei Viertel der Energie verbraucht und 70 Prozent der anthropogenen Treibhausgase emittiert. Städte sind der zentrale Ort für die Entwicklung einer nachhaltigen Lebensweise. Die Bürger sind dafür die entscheidenden Akteure. Die Stadt lebt von Menschen, die sich persönlich einsetzen und ihre Stadt mitgestalten. Ob Bürgerbeteiligungsprojekte, Wettbewerbe, kommunale Aktionstage oder Vorlesungsreihen an Universitäten - alle haben die Möglichkeit, das Wissenschaftsjahr 2015 mitzugestalten! Als Partner des Wissenschaftsjahrs 2015 – Zukunftsstadt können Aktivitäten einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt und Forschung zur nachhaltigen Stadtentwicklung sichtbar und erlebbar gemacht werden.

 

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Elitenetzwerk Bayern, Januar 2015.


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