ELITE NETZWERK BAYERN

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Aktuelles aus den Programmen

Elitenetzwerk Bayern feiert 15-jähriges Jubiläum

„Eine beeindruckende Erfolgsgeschichte“: Seit 15 Jahren fördert das Elitenetzwerk Bayern besonders begabte Nachwuchstalente an bayerischen Hochschulen.

Wissenschaftsminister Bernd Sibler begrüßte die Festgäste zum 15jährigen Jubiläum des Elitenetzwerks Bayern im Max Joseph-Saal der Münchner Residenz. Bild: Florian Freund

DFG-Präsident Prof. Peter Strohschneider hielt einen Impulsvortrag zum Thema "Wissenschaftliche Bildung", der die anschließende Podiumsdiskussion einleitete. Bild: Florian Freund

Moderiert von Patrick Illinger von der SZ setzte sich das Panel der Podiumsdiskussion facettenreich mit dem von Prof. Peter Strohschneider in seinem Impulsvortrag eingeführten Begriff der Wissenschaftlichen Bildung auseinander. Bild: Florian Freund

Wissenschaftsminister Bernd Sibler gratulierte beim Festakt in der Münchner Residenz, zu dem rund 200 Gäste gekommen waren: "Die Erfolgsgeschichte des Elitenetzwerks Bayern ist beeindruckend und macht mich stolz! Ich sehe seine großartige Entwicklung als Ansporn, dieses einmalige Programm zur Begabtenförderung weiterzuentwickeln. Denn wir brauchen Problemlöser und Visionäre. Sie beschäftigen sich mit den Fragen von morgen und gestalten mit ihren Talenten unseren Fortschritt entscheidend mit!"

Förderung vom Studienanfänger bis zum Post-Doc: Fünf aufeinander abgestimmte Programme

Mit dem Ziel, junge talentierte Menschen vom Studienbeginn über die Promotion bis hin zum Post-doc zu begleiten und umfassend zu fördern, wurde das Elitenetzwerk 2004 ins Leben gerufen. Das Konzept beinhaltet fünf aufeinander abgestimmte Förderprogramme: das Max Weber-Programm, das Forschungsstipendien-Programm, die Elitestudiengänge sowie internationale Doktorandenkollegs und Nachwuchsforschungsgruppen. "Außergewöhnliche Talente brauchen besondere Wege der Förderung! Um auch diejenigen zu erreichen, deren Begabungen sich erst während des Studiums voll entfalten, steht die Tür zum Programm in jeder Studienphase offen. Das ist ein entscheidender Beitrag zur Chancengleichheit", betonte der Minister. Die Angebote des Netzwerks umfassen alle Wissenschaftsbereiche von den Gesellschafts- über die Gesundheits- bis zu den Natur- und Ingenieurwissenschaften. Groß geschrieben wird dabei stets der internationale und interdisziplinäre Austausch. Bundesweit genieße dieser bayerische Weg der Begabtenförderung laut Minister Sibler hohe Aufmerksamkeit und Anerkennung. Seit seiner Gründung zählt das Netzwerk mittlerweile mehr als 10.000 Mitglieder.

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