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Doktorandenkolleg

Receptor Dynamics: Emerging Paradigms for Novel Drugs 

Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Sprecheruniversität), Universität Bayreuth, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Universität Regensburg

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Abschlussart: Promotion (PhD oder Dr. rer. nat.)


Studiendauer: 3 Jahre


Studienorte: Würzburg, Bayreuth, Erlangen-Nürnberg, Regensburg


Zugangsvoraussetzungen: Exzellenter Masterabschluss in den Naturwissenschaften oder ähnlichen Fachgebieten. Hervorragende Fast Track Kandidaten können sich ebenfalls bewerben.


Unterrichtssprache: Englisch

Das Kolleg umfasst verschiedene Gebiete der Pharmazie, Medizin und Naturwissenschaften: Medizinische Chemie, Pharmakologie, Strukturbiologie, Biophysik und -chemie, sowie Physiologie. Dabei sind neben der Trägeruniversität Würzburg auch das ortsübergreifende DFG-Graduiertenkolleg „Medizinische Chemie selektiver GPCR-Liganden“ in Erlangen und Regensburg, sowie das Institut für Biopolymere in Bayreuth beteiligt.

Das wissenschaftliche Ziel des Kollegs ist die Erforschung der dynamischen Prozesse G-Protein-gekoppelter Rezeptoren (GPCR), also hinsichtlich Rezeptordi- und oligomerisierung, der Bewegung auf der Zelloberfläche, aber auch des Rezeptors selbst nach Kontakt mit einem spezifischen Liganden. Dabei sollen auch chemische Sonden dargestellt werden, um diese Prozesse sicht- und untersuchbar zu machen. 

Im Rahmen eines Promotionsstudiums kann und soll interdisziplinär in verschiedenen Arbeitsgruppen geforscht werden, wobei ein Auslandsaufenthalt bei europäischen oder amerikanischen Partnern durchgeführt werden kann. Neben wissenschaftlichen Vorlesungen, „teaching by peers“-Seminaren, internationalen Symposien und Sommerschulen sind frei wählbare Praktika bei Industrie- und anderen Partnern möglich. Auch ein gewisses Portfolio an „Professional Skills“-Workshops steht den Doktorandinnen und Doktoranden in diesem Kolleg zur Verfügung.

Highlights aus dem Internationalen Doktorandenkolleg


Kontakt
Prof. Dr. Michael Decker (Sprecher)
Prof. Dr. Martin Lohse (Sprecher)
Dr. Ludwig Höllein (Koordinator)