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Doktorandenkolleg

Reason – Scientific Reasoning and Argumentation

LMU München (Sprecheruniversität), Katholische Stiftungsfachhochschule - KSFH München, TU München

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Abschlussart: Promotion


Studiendauer: ca. 3 Jahre


Studienorte: München


Zugangsvoraussetzungen: Exzellenter Masterabschluss (oder Äquivalent) in einem Fach mit Bezug zu den Learning Sciences (z.B.: Pädagogik, Psychologie, Fachdidaktiken, Medizin, Informatik, Soziale Arbeit). In Einzelfällen kann auch der Nachweis eines ersten berufsqualifizierenden Hochschulstudiums zur Aufnahme berechtigen.


Unterrichtssprache: Englisch

In diesem Internationalen Doktorandenkolleg werden 20 Doktorandinnen und Doktoranden an Fragestellungen zum Thema "Kompetenzen wissenschaftlichen Denkens und Argumentierens" arbeiten. Das Doktorandenkolleg ist interdisziplinär ausgerichtet. Die durch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vertretenen Fächer sind die Biologie, Mathematik, Medieninformatik, Medizin, Pädagogik, Psychologie und Soziale Arbeit.

Die Forschungsziele betreffen erstens die theoriegeleitete Analyse von Kompetenzen zum wissenschaftlichen Denken und Argumentieren. Hier werden insbesondere Erkenntnisse für die Entwicklung von Kompetenzmodellen zum wissenschaftlichen Denken und Argumentieren erwartet. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Bedeutung der während des wissenschaftlichen Denkens und Argumentierens auftretenden Emotionen sowie kooperative Aspekte von wissenschaftlichem Denken und Argumentieren gelegt. Zweites Forschungsziel ist die Entwicklung effektiver Interventionsmaßnahmen zur Förderung wissenschaftlichen Denkens und Argumentierens. Fokussiert wird hier insbesondere auf die Förderung bei Lernenden an Schulen und Hochschulen. Dabei werden unter anderem Maßnahmen der Lehrerprofessionalisierung sowie die Potenziale technologieunterstützten Lernens untersucht.

Neben den inhaltlichen Forschungszielen verfolgt das Internationale Doktorandenkolleg auch strukturelle Ziele. Dazu gehören Innovationen im Bereich der Doktorandenförderung wie etwa die strukturierte interdisziplinäre und internationale Betreuung, ein strukturiertes und forschungsorientiertes Curriculum sowie verpflichtende Forschungsaufenthalte im Ausland. Darüber hinaus soll die gemeinsame Promotion von Universität und Fachhochschule erprobt werden.

Highlights aus dem Internationalen Doktorandenkolleg

„Das IDK bietet eine sehr gute Möglichkeit, Spitzenforscher aus mehreren Fakultäten und Hochschulen mit einer Gruppe von herausragenden internationalen Doktoranden an einem spannenden und wichtigen Thema arbeiten zu lassen. Ich schätze das Elitenetzwerk Ba

Kontakt
Prof. Dr. Frank Fischer


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