ELITE NETZWERK BAYERN

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Aktuelles aus den Doktorandenkollegs

Sehr hohe Beteiligung bei der Befragung der Internationalen Doktorandenkollegs 2016

Im Rahmen der Qualitätssicherung des Programms sind im Sommersemester 2016 alle Promovierenden in den aktuell sieben Internationalen Doktorandenkollegs online anonym befragt worden.

Von den 144 angeschriebenen Promovierenden haben insgesamt 113 Doktorandinnen und Doktoranden, dies sind rund 79 Prozent, an der Befragung des Elitenetzwerks Bayern teilgenommen. Einige Ergebnisse:

  • Die Promovierenden haben sehr hohe Erwartungen an ihre Ausbildung im Elitenetzwerk Bayern (hohes Niveau der Forschung, anspruchsvolle Thematik und ein gutes Betreuungskonzept). Im Großen und Ganzen werden die Erwartungen der Befragten im Hinblick auf fast alle Bereiche der Doktorandenkollegs erfüllt oder sogar übererfüllt. Allerdings berichten einige der Promovierenden aus dem Ausland von Problemen bei Verwaltungs- und Behördenangelegenheiten als sie nach Deutschland kamen, die sich besonders auf sprachliche Barrieren, Schwierigkeiten bei der Anerkennung von Abschlüssen sowie Probleme bei der Visa-Beantragung beziehen.
  • Durchweg positiv ist die Beurteilung der Betreuungspersonen. Es werden die kontinuierliche fachliche Betreuung, die regelmäßige Überprüfung des Stands der Dissertation und die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema der Dissertation als sehr zufriedenstellend bewertet. Die überwiegende Mehrheit der Promovierenden ist zudem mit der zeitlichen Betreuungsdichte sehr zufrieden.
  • Im Rahmen der diesjährigen Befragung wurde auch danach gefragt, welche Veranstaltungsformate sich die Teilnehmer zur besseren Vernetzung wünschen würden. Genannt wurden u.a.: Informelle Treffen zum einen unter den Promovierenden der Doktorandenkollegs und zum anderen gemeinsam mit Mitgliedern anderer (auch fachfremder) Programme des Elitenetzwerks, interdisziplinäre bzw. transdisziplinäre Seminare und Veranstaltung (z. B. Soft-Skills, Forschungsmethoden, Wissenschaftstheorie)
  • In einigen Kommentaren der Promovierenden wird der Wunsch nach einer stärkeren Einbindung der ausländischen Doktoranden und nach besseren Informationsmöglichkeiten für Promovierende aus dem Ausland geäußert.

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