ELITE NETZWERK BAYERN

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Studierende und Doktoranden

Das Elitenetzwerk Bayern lebt von seinen Mitgliedern. Einige von ihnen stellen wir hier vor. Sie sprechen über ihre Erfahrungen und ihre weiteren Pläne.

Jan Reichenberger

Jan Reichenberger

Während seines Studiums im Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre in Ingolstadt und Dublin absolvierte Jan Reichenberger zwei fachbezogene Praktika in München und New York. Im Risikomanagement und dem Investment Banking der HypoVereinsbank/UniCredit gewann er Einblicke in die Praxis, die er im Studium mit Vorlesungen und Forschungsarbeiten zu Kapital- und insbesondere Devisenmärkten theoretisch vertiefte. Nach seinem Abschluss bewarb er sich erfolgreich für den Elitestudiengang „Honors – Wirtschaftswissenschaften“ an der Universität Regensburg und wurde damit Mitglied im Elitenetzwerk Bayern. Neben zusätzlichen, anspruchsvollen Seminaren und Kursen konnte er hier insbesondere von Softskill-Veranstaltungen und Firmen-Exkursionen sowie einer einwöchigen Akademie in Peking/China profitieren. Seinen Schwerpunkten Finanzierung und Quantitative Finanzwirtschaft entsprechend liegen seine Kurse in diesen Bereichen; auch ein Seminar im Rahm des Postbank Finance Awards 2011 zum Thema „Stabilisierung der Europäischen Währungsunion und Implikationen für die private Geldanlage“, bei dem er mit Kommilitonen den 2. Platz belegte, ist diesem Themenschwerpunkt zuzuordnen. Bevor er seine Masterarbeit im Bereich Risikomanagement beginnt, sammelt Jan Reichenberger noch einmal Praxiserfahrung bei zwei Praktika im Bereich Unternehmensberatung für Risikomanagement und Investments. In seiner Freizeit lernt er gerne fremde Kulturen kennen und reiste mit dem Rucksack durch die Welt. (09.02.2012)

Jacqueline Austermann

Jacqueline Austermann

Jacqueline Austermann hat an der Technischen Universität Darmstadt Physik studiert und währenddessen ein Auslandsjahr an der Universidade de Sao Paulo in Brasilien verbracht. Anschließend absolvierte sie ein Masterstudium in Geophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Während dieser Zeit war sie Stipendiatin im Max-Weber Programm. „Mich hat vor allem das Mentorenprogram angesprochen, da man so einen ganz persönlichen Kontakt zu Professoren aufbauen konnte“. In ihrer Forschung befasste sich Jacqueline mit Fragen in der Plattentektonik und Mantelkonvektion. Während des Masters führten sie Forschungsaufenthalte an die University of California, Los Angeles und die Australian National University in Canberra. Ihre Forschungsergebnisse präsentierte sie auf der Jahresversammlung der European Geological Union in Wien sowie der Versammlung der International Union of Geodesy and Geophysics in Melbourne und veröffentlichte sie in dem Journal Earth and Planetary Science Letters. „Das Umfeld des ebenfalls vom Elitenetzwerk Bayern geförderten Doktorandenkolleg THESIS (Complex Processes in the Earth: Theory, Experiment, Simulations) an der LMU München bot mir die Möglichkeit, schon während des Studiums an aktueller Forschung teilzunehmen“. Seit Anfang September promoviert sie in Geophysik an der Harvard Universität. Neben dem Studium spielt Jacqueline gerne Klavier oder engagiert sich in Projekten für die Förderung Gesellschaftlicher Kompetenz von Jugendlichen. (18.01.2012)

Elisabeth Otto

Elisabeth Otto

Nach dem Abschluss eines Betriebswirtschaftsstudiums und ersten Berufserfahrungen in der Werbebranche und im Fundraising, kehrte Elisabeth Otto 2007 für ein Studium der Kunstgeschichte, Klassischen Archäologie, Philosophie und Gender Studies an die Universität Regensburg zurück. Daran schloss sich von 2009 bis 2011 der Master-Studiengang des Elite-Netzwerks Bayern, „Aisthesis.Historische Kunst- und Literaturdiskurse“ an. Ihr Auslandssemester verbrachte Elisabeth Otto an der Université de Montréal, Kanada. Elisabeth Otto schloss ihr Studium mit einer Arbeit zur kanadischen Künstlerin Emily Carr ab. Bereits im Mai 2011 widmete sie Emily Carr einen Vortrag im Rahmen der 9. Internationalen Frühjahrsakademie des Internationalen Netzwerk Kunstgeschichte in Frankfurt unter dem Titel „‘Créatrice Créée‘ oder die Geburt einer Ikone: Lawren Harris, Emily Carr. Her Paintings and Sketches, 1945“. Seit 1. Oktober 2011 ist Elisabeth Otto wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Kunstgeschichte der Universität Regensburg. Unter ihrer Mitarbeit und Autorenschaft erschienen bereits mehrere kleinere Beiträge in: Kunst auf dem Campus, hg. v. Christoph Wagner, Regensburg, Universitätsverlag Regensburg 2010 und  Christoph Wagner, Furtmeyr - Meisterwerke der Buchmalerei: Aufbruch zur Renaissance in Regensburg, Regensburg 2010. (14.10.2011)

 

Marlene Hahn

Marlene Hahn

Marlene Hahn ist Absolventin des Elitestudiengangs „Ethik der Textkulturen“, den sie neben dem Studium der Germanistik und Kunstgeschichte im Herbst 2011 beendete. Im Rahmen des Elite-studiengangs verfasste sie die Masterarbeit mit dem Titel „Don Carlos: Von Schiller, zu Verdi, zum Theater des 21. Jahrhunderts“. Die Arbeit beschäftigt sich mit der Legitimationsfrage des heutigen Regietheaters und der Frage der ethischen Grenzen der Schau-bühne. Nach dem Abitur im Jahr 2005 begann sie ihr Studium der Germanistik und der Kunstgeschichte. Von 2007 bis 2008 arbeitete sie in New York als Assistentin im Bereich Marketing- und Sales Management bei der Firma V. Frass, einem führenden Hersteller textiler Accessoires. Nach der Rückkehr nahm sie das Doppelstudium in Augsburg auf und intensivierte ihr Engagement im kulturellen Bereich: Sie arbeitete für das „Brecht“- und das „Mozartfestival“ in Augsburg und betreute als Regieassistentin zahlreiche Opernproduk-tionen am Theater Augsburg. Es folgte ab der Spielzeit 2010/2011 eine Festanstellung als Musikdramaturgin. Neben dieser Tätigkeit arbeitet sie in enger Zusammenarbeit mit Intendantin Juliane Votteler und Generalmusikdirektor Dirk Kaftan, und organisierte u. a. das Klassik-Open-Air „Alle Menschen werden Brüder“ zur Frauen-fußball-Weltmeisterschaft, das im Rahmen von „City of Peace“ mit über 500 Beteiligten in Augsburg aufgeführt wurde. Über ihr Studium sagt sie: „Neben den zahlreichen Angeboten und der individuellen Förderung war vor allem das mir entgegengebrachte Vertrauen in mich und meine Fähigkeiten besonders ausschlag-gebend. Das gab mir die Kraft und das Selbstvertrauen zu sagen: Ich kann.“ (13.10.2011)

 

Yang Li

Yang Li

Yang Li started to pursue her Ph.D after her master and BGCE study in 2009. She is a scholarship holder of Munich Centre of Advanced Computing (MAC)
Her research project is MAC Project B2: applying and adapting software engineering methods and tools to CSE research projects (http://www.mac.tum.de/wiki/index.php/Project_B2). In her research work, she focuses on three interrelated parts, namely, a novel domain specific requirements model for scientific computing, recovering traceability links between source code and documentation and reengineering scientific software.
The experience in BGCE has influenced her current research work greatly. During the regular academic events, she got a chance to acquire more advanced knowledge in the computational engineering domain, and a chance of gaining early understanding about research. The knowledge she obtained in the organized soft skill seminars such as “scientific writing” and “when teamwork works” are also very beneficial to her current work. The research project was indeed a precious lesson of working in a real research project and practicing problem-solving skills in a team. (13.10.2011)

Esther Wahlen

Esther Wahlen

Esther Wahlen ist Stipendiatin des Max Weber-Programms und schließt im Herbst 2011 den Elitestudiengang Osteuropastudien (MA) ab. Davor hat sie Kognitive Linguistik (BA) in Frankfurt am Main und Prag studiert und in der Altenpflege gearbeitet. Letzteres führte sie unter anderem nach Sibiu/Rumänien und Charkow/Ukraine. Im Masterstudium widmete sie sich sprach- und geschichtswissenschaft-lichen Aspekten des östlichen Europas und verfasste ihre Master-arbeit schließlich zum Thema „Punk in der Tschechoslowakei“. Am Studiengang schätzt sie besonders seine Interdisziplinarität – ein Konzept, das ihr zwar im Ganzen unverständlich blieb, das aber doch erhellend wirkte und ihr zudem den Zutritt zum Masterstudium ermöglichte. Weiterhin genoss sie die Möglichkeit, an zahlreichen Exkursionen, Sommerschulen und Sprachkursen teilzunehmen. Als besonders beeindruckend empfand sie dabei eine einwöchige Exkursion durch Bosnien-Herzegowina zum Thema Kriegs-erinnerungen. Nach ihrem Masterstudium möchte sie promovieren, und zwar über „Drogenkonsum im Staatssozialismus“. Neben dem Studium engagiert sich Esther Wahlen in der bzw. gegen die herrschende Asylpolitik und hört elektronische Musik. (07.09.2011)

Thimo Heisenberg

Thimo Heisenberg

Thimo Heisenberg ist Absolvent des Magisterstudiengangs Philosophie der LMU München und studiert seit 2011 Geschichte an der Yale University. Mit der Wissenschaft  kam er früh in Berührung, nachdem er ab der 11. Klasse im Rahmen eines Frühförderprogramms Philosophie studiert und bereits vor dem Abitur seine Zwischen-prüfung absolviert hatte. Systematisch interessiert ihn das inter-disziplinäre Feld zwischen Geschichtswissenschaft und Philosophie. So versucht beispielsweise seine Magisterarbeit unter dem Titel “Freiheit durch Geschichte” bisher verborgene geschichtsphilosophische Vorraussetzungen der “Freiheitsschrift” (1809) F.W.J. Schellings aufzudecken. Interdisziplinarität stand auch bei den Workshops im Vordergrund, die Thimo als Stipendiat des Max Weber-Programms organisierte: Gemeinsam mit anderen Studenten aus verschiedensten Fächern initiierte er kleine Konferenzen zu Themen wie “Sichtbare Herrschaft” oder “Philosophie und politisches Handeln”. Die gemeinsame Arbeit mit anderen Studenten schätzt Thimo auch außerhalb der Universität: So war er Organisator mehrer Model United Nations und arbeitet seit 2011 an einer zweiwöchigen Graduate Conference zum Thema “Metaphysics or Modernity?”. (31.08.2011)

Karina Zillner

Karina Zillner

Karina Zillner hat an der Universität Regensburg Diplom-Biochemie studiert, wo sie zusätzlich ein Auslandssemester in der Volksrepublik China absolvierte. Seit Oktober 2009 promoviert sie mit einem Forschungsstipendium des Elitenetzwerks Bayern am Regensburger Biochemie-Institut „House of the Ribosome“ in der Arbeitsgruppe von Dr. Attila Németh. Ein Highlight ihrer bisherigen Laufbahn war die Teilnahme an der 61. Tagung der Nobelpreisträger in Lindau, bei der sie im Rahmen des Bayerischen Abends ihre Forschungsergebnisse im Bereich der Epigenetik vorstellen konnte. „Diese Woche war eine einzigartige Erfahrung. Ich bin sehr glücklich, dass das Elitenetzwerk jungen Talenten solche Chancen ermöglicht.“ Zusätzlich absolviert Karina Zillner ein Studium an der Bayerischen EliteAkademie, welche Studierende auf spätere verantwortungs-volle Führungsaufgaben vorbereitet. „Zusammen mit den angebotenen Softskill-Seminaren des Elitenetzwerks wird mir so eine optimale Ausbildung für meinen Lebensweg bereit gestellt.“ Neben ihrer Doktorarbeit treibt Karina Zillner gerne Sport wie Volleyball oder Golf und reist mit ihrem Rucksack durch ferne Länder. (17.08.2011)

Dennis Zimmermann

Dennis Zimmermann

Dennis Zimmermann was born in Martinsried near Munich, where rather by coincidence later on he also obtained his Diploma degree in Biology from the Ludwig-Maximilians-University (LMU) Munich. During his studies Dennis was an intern at the Woods Hole Oceanographic Institute, where he gained his first "real" research experience. Since 2008 Dennis has been working as a PhD student at the Institute for Cell Biology of the LMU, where his research focuses on elucidating the complex role of motor proteins during cytoplasmic organelle transport. During his time as PhD student, Dennis has been supported by the graduate program "Protein Dynamics in Health and Disease" of the Elite Network of Bavaria. Dennis points out that for him the graduate program was a once in a lifetime opportunity to easily expand one's own scientific horizon by networking with students from multiple laboratories and nationalities. Dennis won travel awards by the GlaxoSmithKline foundation as well as the American Society for Cell Biology. However, his personal highlight during his career as PhD student was the 2011 Nobel Laureate Meeting in Lindau, where as part of the Bavarian Evening Dennis had the honor of presenting his work to a truly exceptional audience. In his free time Dennis enjoys cooking, running, hiking and snowboarding. After the completion of his PhD, Dennis is determined to continue in the field of basic research as a postdoc, preferably in the U.S. (16.08.2011)

Christina M. Berchtold

Christina M. Berchtold

Christina M. Berchtold ist approbierte Ärztin (Ludwig-Maximilians-Universität München; Harvard Medical School, Boston) und studiert seit Herbst 2007 im Doppelstudium Jura an der LMU München. Im Graduiertenkolleg 1202 der Deutschen Forschungsgemeinschaft hat sie ihre experimentelle, medizinische Doktorarbeit „Development of a novel vaccination strategy using recombinant Salmonella strains and CpG oligonucleotides“ abgeschlossen und in international anerkannten Fachzeitschriften publiziert. Seit Juli 2011 promoviert sie an der Juristischen Fakultät der LMU München im Bereich Medizinrecht. Einen Höhepunkt ihrer bisherigen Karriere erlebte Christina als Stipendiatin des Max-Weber-Programmes und des Elitenetzwerks Bayern auf der 61. Nobelpreisträgertagung in Lindau. „Educate. Inspire. Connect. – Für mich wurde nicht nur das Treffen der Nobelpreisträger in Lindau, sondern auch die Zeit im Elitenetzwerk zu einer tollen Erfahrung mit viel Inspiration, interessanten Kontakten und neuen Freunden.“ Ihre Freizeit verbringt Christina Berchtold am liebsten mit Reisen und Sport – im Winter beim Skifahren in den Bergen und im Sommer beim Catamaran-Segeln und Surfen am Meer. (16.08.2011)

Anne-Katrin Pröbstel

Anne-Kathrin Pröbstel

Anne-Katrin Pröbstel studiert im 10. Semester Humanmedizin an der LMU München und wird ab Februar 2011 ihr Studium in Paris (Université Paris Diderot) und Boston (Harvard University) fortsetzen. Als Stipendiatin des Max-Weber-Programms hatte sie die Möglichkeit durch Praktikumsaufenthalte in Frankreich, New York und Sydney die Vielfältigkeit der medizinischen Versorgung kennen zu lernen. Sie wird voraussichtlich im Sommer 2012 ihre Dissertation am Max-Planck-Institut für Neurobiologie in Martinsried über Autoantikörper bei kindlicher Multipler Sklerose verteidigen. Ein Höhepunkt ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit war die Teilnahme an der 60. Lindauer Nobelpreisträgertagung, wo sie durch einen kurzen Forschungsvortrag zur Gestaltung des Bayerischen Abends beitrug. Das Laufen, Querflöte spielen und Reisen nutzt sie als Quelle für Entspannung und Kreativität. „Besonders schätze ich am Max-Weber-Programm den regen interdisziplinären Austausch mit anderen neugierigen und engagierten Stipendiaten, eingebettet in Tagungen wie den Softskill-Seminaren, die Brüssel Exkursion und viele andere Veranstaltungen.“ (14.01.2011).

Barbara Uhlig

Barbara Uhlig

Barbara Uhlig ist seit Oktober 2010 Absolventin des Elitestudiengangs Historische Kunst- und Bilddiskurse. Ihre Masterarbeit schrieb sie über die Veränderungen des Text-Bild-Verhältnisses bei Buchillustrationen, welche die Industrielle Revolution nach sich zog. “In meinem Studium genoss ich besonders die Forschungsfreiheit, die mir eingeräumt wurde und die es mir erlaubte, auch ungewöhnliche Themen zu behandeln, wie zum Beispiel die Frage nach dem Stellenwert von Street Art in der etablierten Kunstszene. Die interdisziplinäre Ausrichtung meines Studiengangs sowie seine Einbindung in ein internationales Forscher-Netzwerk gaben mir die Möglichkeit, meine Thesen vor hochkarätigen Wissenschaftlern zu präsentieren und im Dialog zu präzisieren.” Ihrer Leidenschaft für Bücher folgend, arbeitet sie zurzeit als Buchgestalterin beim Deutschen Kunstverlag und bereitet ihre Promotion zum Thema “Angst und das Phantastische” vor, in deren Mittelpunkt der italienische Buchillustrator und Filmkünstler Lorenzo Mattotti steht. (4.01.2011).

Franz Hagn

Franz Hagn

Franz Hagn received his Diploma degree in Biochemistry from the University Bayreuth. He continued with as a PhD student at the Technische Universität München working about the structure determination of spider silk proteins, molecular chaperones and the tumorsuppressor protein p53. During that time he was supported by the Elite Network of Bavaria within the graduate program 'Material Science of Complex Interfaces (CompInt)'. "The internationality and interdisciplinary within the graduate program was very attractive to me because I learned about different topics ranging from theoretical physics to biology from others in a very relaxed atmosphere during the annual winter school. In addition, such meetings teach you the ability to explain a very specialized topic to non-specialists and an audience from a different discipline." After graduation in 2009 he had the unique opportunity to present parts of his work at the 60th Meeting of Nobel Laureates in Lindau, Germany (2010).
"In my off time I like hiking, skiing, biking and traveling which gives me balance and new ideas." Currently, Franz is continuing his scientific career as a postdoctoral fellow at Harvard Medical School in Boston, USA. He works on the structure determination and on functional studies of membrane proteins. (4.01.2011).

Rosa Castañé Selga

Rosa Castañé Selga

Rosa Castañé Selga was born in Barcelona, Spain. She received the M.Sc. degree in Industrial Engineering and the Diploma of Advanced Studies in Controls from Universitat Politècnica de Catalunya, Spain, in 2005 and 2008, respectively. In January 2011 she will defend her PhD thesis in Automatic Control at the Technische Universität München, Germany. Her PhD work has been supported by a personal scholarship of the Elite Network of Bavaria. Since November 2010, she is working as a Research Engineer at GE Global Research in Munich.During her studies, Rosa has held visiting research positions at the Department of Automatic Control of the Lund Institute of Technology, Sweden (2005), and at the Institute of Sound and Vibration Research (ISVR) at the University of Southampton, U.K. (2007). A highlight of her career was the 60th Meeting of Nobel Laureates in Lindau, Germany (2010), where she gave a plenary talk about her PhD work.  Her research interests include systems theory, model order reduction, active control of sound and vibration, and robust control and identification. In her free time she enjoys travelling, reading and ballroom dancing (14.12.2010).

Agnieszka Balcerzak

Agnieszka Balcerzak

Agnieszka Balcerzak ist seit kurzem Absolventin des Elitestudiengangs Osteuropastudien an der LMU München. Die gebürtige Polin entschied sich nach ihrem Magisterabschluss in Germanistik und Konferenzdolmetschen sowie einigen Auslandspraktika, u.a. in der Europäischen Kommission in Brüssel, für Osteuropastudien, um so eine Brücke zwischen ihrer Herkunft und Ausbildung zu schlagen. "An dem Studiengang reizte mich von Anfang an sein internationaler Charakter und das interdisziplinär ausgerichtete Curriculum. Besonders spannend war der Projektkurs in Vilnius über die Erinnerungskultur in der litauischen Hauptstadt. Als Krönung des zweisemestrigen Projektmoduls erschien 2010 der Band Vilnius – Geschichte und Gedächtnis einer Stadt zwischen den Kulturen." Zurzeit bereitet sich Agnieszka Balcerzak auf ihre Promotion im Bereich der Europäischen Ethnologie vor. Ihr Promotionsstudium möchte sie mit der Beschäftigung im Kulturmanagement verbinden, um einen optimalen Ausgleich zwischen Forschung und Karriere zu erzielen. (20.10.2010)

Irina Hron-Öberg

Irina Hron-Öberg

Irina Hron-Öberg promoviert seit 2007 an der Ludwig-Maximilians-Universität München und ist Mitglied des internationalen Promotionsstudiengangs "ProLit". Als Forschungsstipendiatin des Elitenetzwerks Bayern arbeitet sie an einer Dissertation zum Thema "Hervorbringungen. Lektüren ausgewählter Texte von Knut Hamsun, August Strindberg und Thomas Mann". Seit Beginn ihrer Promotion hat sie auf Konferenzen in München, Oxford, Oslo, London und Göteborg vorgetragen und organisiert derzeit ihre erste eigene Konferenz. "Mit dem Begriff "Hervorbringung" möchte ich die alte Frage nach dem Anfang(en) neu perspektivieren und versuchen den Kreuzungspunkt von religiösem Schöpfen, naturwissenschaftlichem Fabrizieren und genealogischem Fortpflanzen in literarischen Texten aufzuspüren." Auch interessiert sich die am Konservatorium in Wien ausgebildete Violinistin für internationale Kultur- und Kommunikationsarbeit, weshalb sie mehrfach Unternehmenskommunikationspraktika absolviert hat. Zudem konnte sie durch ihre Tätigkeit am Goethe-Institut Norwegen erste Erfahrungen im Bereich diplomatischer Beziehungen sammeln. Seit 2009 ist Hron-Öberg Lehrbeauftragte an der LMU und publiziert zu europäischer, vor allem deutscher und skandinavischer Literatur.